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Sicherheitskonzept

Wir legen für unsere Veranstaltungen die höchsten Sicherheitsstandards an, die in der Erlebnispädagogik gefordert sind.

Unser Sicherheitskonzept leitet sich von den Vorgaben des Deutschen Alpenverein (DAV), der European Ropes Course Association (ERCA) und der Gemeinde Unfallversicherung (GUV) ab.

Alle Aktionen sind standardisiert und im Sicherheitsmanual von Outside festgelegt. Die Mitarbeiter müssen über eine erlebnispädagogische Zusatzausbildung verfügen, die unsere Aktivitäten abdeckt. Jeder neue Mitarbeiter wird in unsere Sicherheitsstandards eingearbeitet. Zusätzlich legen alle Mitarbeiter vor jeder Saison eine erneute Sicherheitsprüfung ab. Nach Abschluss unserer Zusatzausbildung müssen alle neuen Trainer eine Traineephase als Co-Trainer durchlaufen. Erst nach Abschluss einer weiteren Prüfung dürfen die Mitarbeiter von Outside erlebnispädagogische Kurse leiten. Alle Mitarbeiter müssen über einen Erste Hilfe Nachweis verfügen, der nicht älter als zwei Jahre ist und den Rettungsschwimmer Silber für Wasseraktionen vorweisen.

Alle Seilstellen werden bei Outside zu Beginn jeder Saison überprüft und alle zwei Jahre neu aufgebaut. Weiterhin finden alle sechs Wochen Weiterbildungen und Workshops zu unterschiedlichen Themen der Erlebnispädagogik und Sicherheit statt.

Zu der Thematik Sicherheit bei erlebnispädagogischen Aktionen hat Dirk Nüßer folgende Artikel veröffentlicht:

  • Artikel im Klassenfahrtenmagazin 1/2005:
    Haftungsfrage bei erlebnispädagogischen Aktionen (pdf)
  • Artikel im Klassenfahrtenmagazin 4/2005:
    Sicherheitsstandards bei erlebnispäd. Aktionen (pdf)